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Metamorphische Methode
Metamorphose bedeutet Wandlung bzw. Umwandlung. Diese
Methode ist in den 60er Jahren von dem 1995 verstorbenen Robert
Saint John weiterentwickelt worden.
Durch diese Technik kann man Zugang zu der vorgeburtlichen Phase
gewinnen, daher auch der Name „Die pränatale Therapie“.
Diese Phase wird leider unterschätzt, aber gerade da ist oft die
Verwurzelung für spätere Verhaltensmuster, Blockaden,
Erkrankungen und Handicaps die teilweise
schon kurz nach der Geburt, manchmal aber auch erst viel später,
sichtbar werden.
Mit der Empfängnis entsteht ein neues Leben, das aber schon geprägt ist von den Erbanlagen der
Eltern. Hinzu kommt, dass in der pränatalen Phase, alles was sich ereignet vom Baby
verinnerlicht wird und in der psychischen und physischen Struktur fixiert.
Die Wirbelsäule enthält das zentrale Nervensystem. Dabei gibt es keine Trennung zwischen
Körper und Geist. Diese Methode sieht den Menschen als Gesamtes.
Durch die Metamorphose können wir uns wandeln von dem, der wir sind, zu dem, der wir sein
können.
Somit können wir unser ganzes Lebenspotenzial ausschöpfen, das den Sinn des Lebens verstärkt
und zu einen ganzheitlichen langfristigen Gleichgewicht führen kann.
Für wen eignet sich die Metamorphose?
- Traumen in der Schwangerschaft und der Geburt (wie z.B. Zukunftsängste der Mutter,
Verlassenwerden vom Vater, Schreckensnachrichten, Steiß-/Beckenendlage,
Saugglocke/Zange, Kaiserschnitt, künstliche Einleitung, Früh-/Fehlgeburten)
- Verhaltensauffälligkeiten (wie z.B. hyperaktive, aggressive, überängstliche Kinder, Bettnässen,
Schreikinder, fehlender Abnabelungsprozess)
- Defizite (wie z.B. Behinderungen, Entwicklungsstörungen, Lern-
/Konzentrationsschwierigkeiten, Wahrnehmungsstörungen)
psychischen Erkrankungen (wie z.B. Essstörung, Süchte, Depressionen)